Sein Sternzeichen: Der Malachit gehört zum Skorpion und zur Waage, aber auch zum Stier. Als Glücksstein dient er dem Steinbock und Wassermann.
Allgemeines: Der Malachit kommt in Afrika vor, ebenso in Chile, den USA und im Uralgebirge. Der Malachit ist grünlich und gebändert. Der Stein ist schon im Altertum als Heilstein bekannt gewesen. Vorsichtig muss man beim Malachit sein, denn innerlich angewendet, oder auch bei Schleifen und Bohren, ist er giftig.
Seine Wirkung auf den Körper: Der Malachit ist ein Allrounder. Er ist einsetzbar für Erkrankungen der Knochen und der Wirbelsäule, stärkt den Herzmuskel und kräftigt so das Herz-Kreislauf-System. Der Malachit kräftigt den Sehnerv und hilft Kindern in ihrer Entwicklung. Auch bei Frauenleiden ist der Malachit einzusetzen, da er besonders bei heftigen Schmerzen Linderung verschafft. Zur Wundbekämpfung wird der Malachit ebenfalls gebraucht. Speziell bei Multipler Sklerose und der Parkinsonschen Krankheit findet er seinen Einsatz.
Seine Wirkung auf die Psyche: Der Malachit ist gut einsetzbar bei Menschen mit vielen Zurückhaltungen und Selbstzweifeln. Unbewusste Gefühle bringt er an die Oberfläche. Malachit holt verdäängte und unerwänschte Gefühle hoch. Der Malachit ist ein Symbol der Freundschaft.
Die Pflege: Der Malachit sollte regelmäßig, nach jeder Behandlung, in trockenem Meersalz gereinigt werden. Zum Entladen wird Malachit am besten in ein Taschentuch gewickelt und über Nacht zu Hämatit-Trommelsteinen gelegt. Malachit lädt sich gut bei einer Gruppe Bergkristallen auf oder bei einem naturbelassenen Rohstück.
Sein Chakra: Am effektivsten dringt Malachit durch das Herzchakra ein. Er wirkt aber lichtbringend auf alle Chakras des Körpers.
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