Heilsteine-Lexikon.info - Heilsteine und ihre Wirkung

Die Apachenträne


Die Apachenträne ist auch unter der Bezeichnung Rauchobsidan bekannt, was dem dunklen fast schon schwarzen Aussehen des Edelsteins zu zuschreiben ist. Viele der gefundenen Exemplare verfügen über eine leichte ockerfarbene Färbung. Die USA ist das Land, in dem der Rauchobsidan hauptsächlich gefunden und abgebaut wird.

Fundorte und Bedeutung des Namens

Aufgrund der an Rauch erinnernden Farbe entstand der umgangssprachliche Name Rauchobsidan. Die als ehemalige Indianergebiete bekannten Gebiete Arizona und New Mexiko sind die Hauptfundorte und führten zu den Zweitnamen des Edelsteins.

Anwendung in der Steinheilkunde

Während einer Anwendung ist die Form des Apachenauges gänzlich unerheblich. Ein angenehmes Gefühl und direkter Hautkontakt sind wichtig für den Erfolg einer Anwendung. Ein unbehandelter Stein verfügt oftmals über scharfe Kanten und Ecken, die bei einer Verwendung berücksichtigt werden müssen. Eine glatte Oberfläche hingegen besitzt der behandelte Apachenauge - Trommelstein, was oftmals als angenehmer empfunden wird. Für den Einsatz während einer Therapie müssen Edelsteine verwendet werden, die frei von Färbungen, Rekonstruktionen und Bestrahlungen sind.

Einfluss auf den seelischen Zustand

Ein Apachenedelstein wird gern eingesetzt, um tragische und einschneidende Erlebnisse besser verarbeiten zu können. Schlechten negativen Erlebnissen können mithilfe dieser Edelsteinart mit einer positiven Essenz versehen werden.

Im Bereich von Meditationen und Bewusstseinserweiterungen wird der Apachenaugenedelstein nur selten verwendet. Bei der Durchführung von Ritualen und Heiltherapien hingegen haben sich die Rauchobsidanen fest etabliert. Es wird vermutet, dass dieser Edelstein bereits zu Zeiten der Indianer für verschiedene Rituale eingesetzt wurden ist. Das Apachenauge bietet sich an, um Steinkreise zu stabilisieren.

Einfluss auf den Körper

Dem Apachenauge wird nachgesagt, dass er eine durchblutungsfördernde Wirkung habe. Kalte Füße und Hände können durch das bloße Auflegen des Edelsteins effektiv behandelt werden. Verkrampfte und verspannte Muskeln können aufgrund der verbesserten Durchblutung zu einer Entspannung angeregt werden. Die Schmerzen an verschiedenen Körperstellen können durch ein Auflegen auf die Haut gelindert werden. Neben dem Auflegen hat das Massieren der betroffenen Körperstellen mit dem Apachenauge sich als sehr effektiv erwiesen.

Reinigung und Pflege

Die Apachenträne kann ihre Wirkung am besten durch direkten Hautkontakt entfalten, was eine regelmäßige Reinigung unerlässlich macht. Lauwarmes destilliertes Wasser reicht für eine gründliche Reinigung aus. Das trockenreiben mithilfe eines Tuchs vertreibt die letzten negativen Energien. Ein mehrstündiges legen in Sonnenstrahlen ermöglicht ein Aufladen des Edelsteins mit positiven heilenden Energien.